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Fahrzeuge und Maschinen: Fahrzeugheizung, Griffheizung, Heckscheibenheizung, ... Nahrungsmittel (Zubereitung und Verzehr): Gar- und Wärmegeräte Industrieprodukte im Produktionsprozess: Prozesswärme#Erzeugung Sportstätten: Rasenheizung, Stadionheizung, ... Verkehrswege und -anlagen: Straßenheizung, Weichenheizung, ... Nach Art der Primärenergie / des Energieträgers Nach Art der Primärenergie oder des Energieträgers wird beispielsweise unterschieden: Elektrische Energie: Elektroheizung (Elektrowärme) Brennstoffe (Heizstoffe): Kohle: Kohleheizung Gas: Gasheizung Holz: Holzheizung Pelletheizung Hackschnitzelheizung Biomeiler Öl: Ölheizung Brennstoffzelle: Brennstoffzellenheizgeräte Natürliche Umgebungswärme: Sonnenwärme: Solarheizung Erdwärme: Erdwärmeheizung (häufig als Wärmepumpenheizung) Umgebungsluft: Luft-Wärmepumpenheizung Kernenergie/Radioaktivität: Radionuklid-Heizelement, ...Abwärme Nach Art des Wärmeträgers Nach Art des Wärmeträgers für den Wärmetransport wird beispielsweise unterschieden: Wasser (flüssig): Warmwasserheizung Wasser (dampfförmig): Dampfheizung Luft: Warmluftheizung Thermoöl: Thermalölheizung Nach Art der Wärmeübertragung Nach Art der Wärmeübertragung auf das zu beheizende Objekt wird beispielsweise unterschieden: Wärmestrahlung: Strahlungsheizung Konvektion: Konvektionsheizung Wärmeleitung: Kontaktheizung Nach Systemaufbau Nach Systemaufbau und Lage relativ zum zu beheizenden Objekt wird beispielsweise unterschieden: Externe Heizung: Heizung befindet sich außerhalb des zu beheizenden Objektes oder umgibt dieses, z. B. Industrieofen Zentralheizung: Wärme wird zentral erzeugt und innerhalb eines Gebäudes auf mehrere Verbraucher verteilt. Fernheizung: (Fernwärme) Wärme für mehrere Liegenschaften wird extern erzeugt und zu den Verbrauchern geleitet. Interne/integrierte Heizung: Heizung befindet sich im zu beheizenden Objekt, z. B. als Heizelement I Eine Gebäudeheizung (oft 'Heizung' genannt) ist eine Vorrichtung zur Erwärmung von Gebäuden („Zentralheizung“) oder von einzelnen Räumen in Gebäuden („Einzelheizung“). Verbreitet sind Gasheizung und Ölheizung; nachwachsende Rohstoffe nutzen Pelletheizung und Holzheizung. Die Nachtspeicherheizung gilt als veraltet, da eine veredelte Energieform – Strom – zu Heizzwecken verwendet wird. Heiztechnik dient der Erzeugung von Wärme in geschlossenen Räumen. Sie umfasst die Heizungstechnik im eigentlichen Sinne (Technik der Heizungen) und den Anlagenbau der Wärmeverteilung (als Teil der Haustechnik) sowie die Versorgung mit Brennstoffen. Einen allgemeinen Überblick gibt der Artikel Wärmetechnik. Die Heizkosten sind seit 1973 stark gestiegen: 1973 und 1979/80 gab es zwei Ölkrisen, nach denen der Ölpreis jeweils viel höher als zuvor war. Auch der Gaspreis und der Strompreis stiegen. Wenn Vermieter die Heizkosten auf ihre Mieter umlegen, ist dabei die (1981 eingeführte) Heizkostenverordnung zu beachten. Sie regelt die Heizkostenabrechnung. An vielen Heizkörpern in Mietwohnungen sind deshalb Heizkostenverteiler angebracht. Ab dem 1. September 2015 muss jede neu eingebaute Heizung durch eine Energieverbrauchskennzeichnung ausgezeichnet werden.I Unter Heizung versteht man: eine Elektroheizung, Fernheizung, Gasheizung, Holzheizung, Kohleheizung, Nachtspeicherheizung, Ölheizung, Pelletheizung oder Wärmepumpenheizung, eine Etagenheizung, eine Fahrzeugheizung, Anlagenkomponenten (zum Beispiel Heizkessel, Heizflächen und Heizkörper) sowie Gruppen von Anlagenkomponenten (zum Beispiel „alles das, was sich im Heizungskeller befindet“). Thermostatventil an einem Heizkörper Eine Zentralheizung (veraltend als Sammelheizung bezeichnet) hat eine zentrale Heizstelle und versorgt über ein Trägermedium (Wärmeträger) einen oder mehrere Räume oder Gebäude mit der erzeugten Wärme. Als Wärmeträger verwendet man: Wasser (Warmwasserheizung), Dampf (Dampfheizung – vorwiegend zur Beheizung großer Hallen) oder Luft (Warmluftheizung). Energiequellen bzw. Brennstoffe Zerstäuberdüse eines Ölbrenners mit Filterfritte, 0,65 USgal/h bei 7 bar Ölddruck, Sprühbild 60 ° Vollkegel Brennstoff Holzpellets Als Brennstoffe verwendet man (nach Aggregatzustand): flüssige Brennstoffe: Heizöl, Pflanzenöle oder Biodiesel gasförmige Brennstoffe: Erdgas, Flüssiggas oder Biomethan feste Brennstoffe Kohle, Holz (Scheitholz oder Holzpellets) oder andere biogene Festbrennstoffe (Stroh, weitere Halmgutartige Biomasse, Getreide). Früher wurde in der Nähe von Torfgebieten auch Torf verheizt (zum Beispiel wurde er im Teufelsmoor abgebaut und mit Torfkähnen nach Bremen befördert) Daneben unterscheidet man fossile Brennstoffe (Fossile Energie) und Brennstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (Biomasse). Strom wird nicht als Brennstoff bezeichnet, weil er in einer Elektroheizung nicht verbrannt wird. Die Elektroheizung stellt Elektrowärme zwecks Beheizung eines Gebäudes her. Eine bekannte Art der Elektroheizung ist die Nachtspeicherheizung. Wichtigster Energieträger in der EU war im Jahr 2012 Erdgas, das 45 % der Heizenergie in der EU lieferte. Es folgten Heizölprodukte mit 17 %, Erneuerbare Energien mit 14 %, Fernwärmeanlagen mit 11 % (Primärenergie nicht aufgeschlüsselt), Strom mit 9 % und Kohle mit 4 %.[2] Geschichte Die älteste bekannte Warmwasserheizung entwickelte 1716 der Schwede Marten Trifvald. Sie diente der Beheizung eines Treibhauses im englischen Newcastle. Ab etwa 1850 ließen sich einige Fürsten und wohlhabende Bürger Warmwasserheizungen in ihre Schlösser und Villen einbauen. Erwähnt sei hier das 1867/68 von August Orth erbaute Palais Strousberg in Berlin. Im privaten Wohnungsbau verbreitete sich die Warmwasserheizung ab etwa 1900. Da der Transport von Energieträgern früher aufwändiger war als heute, spielten regionale Aspekte eine größere Rolle. Zum Beispiel heizte man im Ruhrgebiet – einem Ballungsraum mit relativ wenig Wald – viel mit Kohle; in waldreichen Gegenden wurde überwiegend mit Holz geheizt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg verbreiteten sich Zentralheizungen – zusammen mit der Umstellung der Beheizung von Festbrennstoffen auf Öl und Gas – in westlichen Industrieländern; zuvor waren sie ein Luxus und die dezentrale, selektive und temporäre Beheizung von Räumen während der Heizperiode war verbreitet. 1973/74 kam es nach Lieferdrosselungen der OPEC-Länder zu einer ersten Ölkrise; 1979/80 gab es eine zweite Ölkrise. Zuvor gab es eine Ära sehr billiger Energie; diese führte mit dazu, dass in den 1950er und 1960er Jahren beim Hausbau wenig auf eine energiesparende Bauweise geachtet wurde. Ab 1986 wurde durch die Katastrophe von Tschernobyl – eine Kernschmelze in einem russischen Atomkraftwerk, nach der eine radioaktive Wolke über weite Teile Europas zog – auch bewusst, dass eine Elektroheizung bei der regelmäßigen Beheizung von Räumen sehr viel Strom braucht.[3] Seit den 1980er Jahren hat der Anteil der Gasheizungen zugenommen und der der Ölheizungen abgenommen. Heute eingebaute Öl- und Gasheizungen arbeiten oft mit Brennwerttechnik. Auch Holzpellets können in Brennwerttechnik-Heizungen verbrannt werden. Zentralheizungen mit Scheitholz als Brennstoff haben heute meist Holzvergaserkessel. Hackschnitzelanlagen gibt es nur für die Beheizung sehr großer Gebäude (z. B. Bauernhöfe, Mehrfamilienhäuser, öffentliche Gebäude, Heizwerke für Nah- und Fernwärmenetze). Sie werden vor allem in Gebieten mit hohem Waldanteil verwendet. Man häckselt Restholz; dieses ist für die Holzindustrie nicht brauchbar. Nah- bzw. Fernwärme Wird die Wärme zentral in einem Heizkraftwerk (Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung) erzeugt oder die Prozessabwärme von Industrieanlagen genutzt und über Leitungsnetze an mehrere räumlich entfernte Wärmeabnehmer verteilt, so spricht man, je nach räumlicher Größe des Wärmeverbundes, von einer Nahwärme- beziehungsweise Fernwärmeversorgung. Derartige Wärmeverbundnetze finden bei der Wärmeversorgung von Stadtteilen und/oder in Industrieanlagen Verwendung. Zur Wärmeerzeugung werden bisher überwiegend Erdöl, Erdgas, Kohle, Müll (→ Müllheizkraftwerk) und in Einzelfällen auch Kernenergie eingesetzt. Vor allem bei kleineren Wärmenetzen verwendet man heute zunehmend Abwärme aus Blockheizkraftwerken (zum Beispiel Verstromung von Biogas, Pellets, Hackschnitzel) oder Wärme aus Hackschnitzelheizwerken. elektrischer Strom Elektrisch beheizter Speicherofen Elektrisch beheizter Radiator Elektrischer Strom als Energiequelle in Elektroheizungen wird oft für den kurzzeitigen Bedarf in Heizlüftern eingesetzt. Als Heizung von Wohnungen sind zum Teil Nachtstrom-Speicher-Heizungen im Gebrauch, die die Energie des Nachtstromes zum so genannten Niedertarif (umgangssprachlich Nachttarif) zu bestimmten Zeiten – üblicherweise nachts und nachmittags – zur Aufheizung eines wärmeisolierten Speichers nutzen und durch Konvektion - und zusätzlich bei Bedarf zu jeder Tageszeit über ein zusätzliches Gebläse - abgeben. Auch ölgefüllte, lüfterlose Radiatoren mit eingebautem Heizstab und Temperaturregler kommen für die Raumheizung zum Einsatz. Erdwärme Zur Gebäudeheizung mit Erdwärme wird durch Wärmepumpen das unter der Erdoberfläche vorhandene stabile Temperaturniveau genutzt, um das temperaturübertragende Medium im Heizkreislauf aufzuwärmen (vgl. Wärmepumpenheizung). Für ein Einfamilienhaus sind ein bis zwei oberflächennahe Bohrungen notwendig. Entscheidend für die Effizienz der Erdwärmenutzung ist die Nutzung von Niedertemperaturbeheizung wie z. B. der Fußbodenheizung. Ein Vorteil der Erdwärmeheizung ist, dass diese Anlagen im Sommer teilweise auch zur Gebäudekühlung eingesetzt werden können. Nur in einigen Regionen ist die Nutzung der Erdwärme in geothermalen Warmwasserheizungen möglich, in denen die Erhitzung des Heizwassers auf Verbrauchstemperatur (bis über 40 °C) direkt über Erdwärme geschieht. Bivalente Heizungen Heizanlagen, die mehrere Wärmequellen nutzen, werden als polyvalente Heizung bezeichnet (bivalent = zweiwertig). Beispiele: llesbrenner (klassischer Holz- bzw. Kokskessel) sind polyvalent kombinierte Solar-Brenner-Heizungen (Solarthermie und Öl/Holz/Gas etc.), Scheitholz-Kombianlagen (Holzvergaser mit Pelletsmodul), und andere. Anlagen für mehr als zwei Energieformen gibt es auch in der Kraftwerkstechnik. Trivalente Heizungen Heizanlagen, die drei Wärmequellen nutzen, werden als trivalente Heizung (trivalent = dreiwertig) oder Hybrid-Heizungen bezeichnet. Beispiel: Brennwerttechnik (z. B. Öl/Gas) und Solarthermie und wassergeführter Kaminofen Blockheizkraftwerk Die für die Beheizung eines Gebäudes benötigte Wärmeenergie kann auch in einem Blockheizkraftwerk erzeugt werden. Dieses basiert auf dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung; es erzeugt neben Wärme auch Strom. Die Energiewandlung kann dabei sehr unterschiedlich erfolgen (z. B. durch einen Verbrennungsmotor, eine Dampfturbine, eine Gasturbine, einen Stirlingmotor oder eine Brennstoffzelle). Die Abwärme des Systems kann dann u. a. zur Raumbeheizung verwendet werden. Neben der Kombination mit einem Wärmespeicher ist auch der Einsatz eines Spitzenlastheizgeräts zur Abdeckung des maximal erforderlichen Wärmebedarfs üblich. Einzelheizung Elektrisch betriebener Halogen-Infrarotstrahler Eine einfache Form der Raumheizung ist die der Einzelheizung oder der Einzelofen. Kleine Einzelheizungen (z. B. Heizlüfter) heizen nur ihre direkte Umgebung; die meisten Einzelheizungen beheizen den ganzen Raum, in dem sie stehen. Beispiele: geschlossener Ofen Kaminofen (auch Cheminéeofen oder Schwedenofen genannt) Kachelofen, Grundofen, Dauerbrandofen mit angeschlossenem Öltank, Gasheizofen elektrisch betriebene Widerstandsheizung (z. B. Heizlüfter, Heizstrahler oder Elektrospeicher-Heizung). Infrarotstrahler erzeugen Infrarot-C-Strahlung. Diese Strahlen erwärmen nicht die Luft, sondern die Flächen, auf die sie treffen. Offene Kamine heizen nur bedingt: sie haben einen schlechten Wirkungsgrad (je nach Bauart um 10 %, d. h. 90 % der freigesetzten Wärme entweichen durch den Schornstein) und verbrauchen bei ihrem Betrieb viel Sauerstoff, der dann in Form von Außenluft ersetzt werden muss. Zentralheizung Eine Zentralheizung (Sammelheizung) hat eine zentrale Heizstelle und versorgt über Wasser (flüssig oder dampfförmig) als Trägermedium einen oder mehrere Räume oder Gebäude. Warmwasserheizung Warmwasser-Zentralheizung für Wohnhaus mit Holzpellets als Brennstoff. Der runde weiße Behälter ist das Membranausdehnungsgefäß Eine Warmwasserheizung besteht aus einem zentralen Wärmeerzeuger (Heizkessel, Kombitherme), der das Wärmeträgermedium Wasser erwärmt und mit Hilfe einer Umwälzpumpe oder aber (selten) durch den Dichteunterschied des unterschiedlich warmen Wassers (Schwerkraftheizung; Thermosiphonprinzip) über Rohrleitungen zu den Heizkörpern (Radiatoren, Heizleisten) pumpt. Diese geben durch Konvektion einen Teil der Wärmeenergie an die Raumluft ab. Das abgekühlte Wasser fließt über die Rücklaufleitungen zurück zum Wärmeerzeuger. Bei einer Einrohrheizung, die einen schlechteren thermischen Wirkungsgrad hat, ist kein separater Rücklauf vorhanden - die Heizkörper sind hydraulisch in Reihe angeordnet. ie Warmwasserheizung arbeitet mit Vorlauftemperaturen zwischen 30 °C (Niedertemperaturheizsystem) und 90 °C. Durch größere Dimensionierung der Radiatoren bzw. Einsatz einer Fußboden- oder Wandheizung kann mit einer niedrigen Vorlauftemperatur auch die Energie aus dem Rauchgas genutzt werden. Man spricht dann von Brennwerttechnik (Brennwert), im Gegensatz zur bisher üblichen Heizwerttechnik (Heizwert). Da nun säurehaltiges Wasser aus der Abluft kondensiert, muss der Kamin passend beschaffen sein. Zum Ausgleich von Volumenänderungen infolge Erwärmung und Abkühlung des Wassers im System ist zwingend ein Membranausdehnungsgefäß (MAG) erforderlich. In älteren Heizungsanlagen findet man vereinzelt auch am höchsten Punkt der Heizungsanlage offene Reservoirs. Zum Befüllen des Heizungssystems wird üblicherweise Leitungswasser genutzt, das über einen Rückflussverhinderer (Füllarmatur, die einen Rückfluss aus dem Heizungsrohrnetz ins Trinkwassernetz verhindert) in den Heizkreis geleitet wird. Verbreitet werden Heizungssysteme auch über Patronenentsalzer mit aufbereitetem Heizungswasser befüllt, um Korrosion in der Anlage zu vermeiden. Im Leitungsnetz befindliche Luft muss über Entlüfter an den einzelnen Heizkörpern und bei größeren Anlagen an Luftblasenabscheidern (selbsttätige Entlüfter) aus dem Wasserkreislauf entfernt werden, damit alle Heizkörper vollflächig mit Heißwasser versorgt werden können und es nicht zu Geräuschbelästigungen (Fließgeräusche) und Korrosion im Netz kommt. Für den optimalen Betrieb einer Warmwasserheizung ist ein hydraulischer Abgleich erforderlich. Hierzu wird vor dem Bau der Anlage eine Rohrnetzberechnung durchgeführt. Der hydraulische Abgleich ist sowohl in der VOB Teil C als auch in der Energieeinsparverordnung gefordert und wird vom Heizungsbauer bzw. (seit 2003) Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik durchgeführt. Ohne hydraulischen Abgleich werden die Heizkörper u. U. unterschiedlich warm und die Umwälzpumpe braucht mehr elektrische Arbeit (kWh) als nötig. Dampfheizung Bei der Heißwasserheizung und der Dampfheizung wird das Wasser auf über 100 °C erwärmt. Der erzeugte Wasserdampf wird durch Rohrleitungen transportiert und kondensiert in den Heizkörpern unter Wärmeabgabe. Dann fließt das Kondensat zum Heizkessel zurück. Die bei der Kondensation frei werdende latente Wärme bewirkt eine sehr große freigesetzte Heizleistung. Der Dampf wird manchmal auch direkt einem Fernwärmesystem entnommen und das Kondensat in die Kanalisation geleitet. Warmluftheizung Die Warmluftheizung verwendet die Raumluft als Wärmeträger. Dabei wird die in einem Heizautomaten erzeugte Warmluft über Luftkanäle in die Räume geleitet. Auch als Warmluftheizung angelegt, jedoch im Detail anders aufgebaut, ist die Hypokausten-Luftheizung. Sie wurde im 1. Jahrhundert v. Chr. erfunden und ist heute in Ausgrabungsstätten zu sehen. Kosten, Amortisation Die Wirtschaftlichkeit einer Heizanlage hängt von den Anschaffungskosten und den Betriebskosten ab. Letztere werden stark vom Nutzungsverhalten bzw. vom Komfortbedürfnis der Bewohner beeinflusst. Für einige Heizungen gewährt die öffentliche Hand Anschaffungs-Zuschüsse; die die Anschaffungskosten senken. Steuerpflichtige in Deutschland können die Kosten für die Handwerkerleistungen steuer-reduzierend geltend machen (Näheres hier). Für die Bewertung der Gesamteffizienz ist der Jahresnutzungsgrad wichtiger als der Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad benennt nur die Verluste bei laufendem Brenner. Der Jahresnutzungsgrad beschreibt das Verhältnis zwischen bereitgestellter Nutzwärme zur aufgewandten eingesetzten Brennstoffmenge. Die Angabe des Jahres-Nutzungsgrads oder auch Norm-Nutzungsgrads berücksichtigt (neben den Verlusten, die bei laufendem Brenner auftreten) auch alle Verluste, die während des Brennerstillstands auftreten. Da in einem Jahr nur Brennerlaufzeiten von etwa 1.800 Stunden erreicht werden und der Brenner die übrige Zeit steht, ist eine Wirkungsgradangabe stets nur eine Momentaufnahme. Der Nutzungsgrad betrachtet dagegen die energetische Effizienz über einen bestimmten Zeitraum, z. B. ein Jahr. Eine Verbesserung des Wirkungsgrades ist durch den Einbau einer Brennwertheizung möglich – vorausgesetzt die Rücklauftemperatur im Heizkreislauf ist relativ niedrig. Sie nutzen auch die Kondensationswärme des bei der Verbrennung entstehenden Wasserdampfes. Berechnung einer Raumheizung Um den Leistungsbedarf einer Heizung für einen geschlossenen Raum zu ermitteln, ist die Berechnung des Wärmedurchgangs der Raumbegrenzungsflächen (Wände, Decke, Fußboden, Türen, Fenster) nötig. Die über die Flächen abströmende Wärme muss als Heizleistung zugeführt werden. Für Räume mit mehreren Außenwänden ist ein Leistungszuschlag von 10 bis 15 Prozent erforderlich. Der Leistungsbedarf wird für alle Flächen des Raumes einzeln berechnet und später addiert. Ferner muss man beim Auslegen (Dimensionieren) von Heizungsanlagen die Lüftungswärmeverluste (Fenster oder maschinelle Lüftung), Nachtabsenkung, Wiederaufheizfaktor etc. im Rahmen der anerkannten Regeln der Technik berücksichtigen. EN 12831 (Heizlast) definiert die Berechnung. Bis Oktober 2004 galt die DIN 4701 für Wärmebedarf, mit der der sogenannte Norm-Wärmebedarf berechnet wurde. Neben der physikalischen Berechnung sind die physiologischen Wirkungen der Heizkörper als Konvektionsheizung und Strahlungsheizung und ihre Position im Raum zum Erreichen einer thermischen Behaglichkeit zu beachten. Früher, als Fenster noch erhebliche Kältebrücken waren, positionierten Architekten die Heizkörper unter Fenstern, um deren kalte Fallluft auszugleichen und Luftströme im Raum zu reduzieren. Seit Ende der 1990er Jahre hat Wärmeschutzglas einen Uw-Wert von 1,1 (Doppelverglasung) oder 0,5-0,7 (Dreifachverglasung). Ein Passivhaus hat eine so gute Wärmedämmung, dass seine Bewohner ohne eine aktive Raumheizung auskommen können (Energiezufuhr nur durch Bewohner, solare Gewinne, Lüftungsvorwärmung usw.). Steuerung und Regelung Die Einhaltung der angestrebten Temperatur wird durch Steuerung und Regelung der Heizung erreicht. Die Kontrolle über das Heizverhalten der Anlagen ging mit dem Stand der Technik mit. Gab es bei den ersten großen Heizungsanlagen noch Heizer zur Unterhaltung und Kontrolle des Verbrennungsvorgangs, so wird dies heute von Heizungstechnik bewerkstelligt (automatische Steuerung und Kontrolle der Brenngutzufuhr). Die Art der eingesetzten Regelung hängt von der Größe der Heizungsanlage ab. In Ein- und Zweifamilienhäusern wird die Heizung und Warmwasserbereitung in der Regel komplett durch die Regelung im Heizkessel realisiert. Bei größeren Anlagen, bei denen ein Heiznetz mehrere Häuser oder Wohngebiete versorgt, wird im Heizhaus nur die Regelung für das Heiznetz realisiert. Das heißt, es wird eine konstante oder variable Vorlauftemperatur in das Netz eingespeist. In diesen Anlagen stehen dann zwei oder mehr Heizkessel. Diese werden nicht mehr über die brennereigene Steuerung, sondern über DDC-GA-Steuerungen gesteuert. Die Regelung der Heizungen und der Warmwasserbereitung erfolgt dann separat in den Hausanschlussstationen (HAST) der einzelnen Häuser. Die Regelung im Haus erfolgt dann über Kompaktregler oder DDC-GA-Steuerungen. Die Regelstrategie erfolgt bei Heizungen außentemperaturgeführt, das heißt, die Vorlauftemperatur des Heiznetzes wird über eine Heizkurve parametriert. Die Vorlauftemperatur des Heizkreises wird dabei höher, je kälter es wird. Bei einer Regelung mit einem meist im Wohnzimmer angebrachten Temperaturfühler wird die Vorlauftemperatur des Heizkreises zusätzlich durch die Raumtemperatur beeinflusst, damit auch die Fremdwärme durch Sonneneinstrahlung etc. berücksichtigt wird. Zudem werden Parameter wie Nachtabsenkung und verlängerte Nutzungszeiten von Räumen über die Partytaste genutzt, um in die Regelung einzugreifen. Am bequemsten geschieht dies über eine Fernbedienung im Wohnbereich. Kleinheizungsanlage oder Großheizungsanlage Rechtslage in Deutschland Die 1. Verordnung des deutschen Bundes-Immissionsschutzgesetzes (die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen, umgangssprachlich auch Kleinfeuerungsanlagenverordnung definiert Kleinfeuerungsanlagen[7] als Anlagen, die keine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz brauchen, mit den Grenzen: Feuerungsanlagen für Holz und Kohle unter 1 Megawatt (MW) Feuerungswärmeleistung, Anlagen für Stroh, Getreide und ähnliche pflanzliche Brennstoffe unter 0,1 MW Feuerungswärmeleistung, Öl- und Gasfeuerungsanlagen mit einer Feuerungswärmeleistung unter 20 MW. Die Feuerungsanlagen-Verordnung[8] differenziert Anlagen nach Größenordnungen ohne den Begriff „Kleinfeuerungsanlage“ zu definieren. Die Zulassung von Kleinfeuerungsanlagen wird von den Bundesländern geregelt. Alle neun Bundesländer haben sich mit der „Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über das Inverkehrbringen von Kleinfeuerungsanlagen“ auf einheitliche Bestimmungen geeinigt, aber u.U. noch nicht umgesetzt, diese enthält folgende Definition: „Kleinfeuerungsanlagen sind technische Einrichtungen bis zu einer Brennstoffwärmeleistung von 400 kW, die zum Zwecke der Gewinnung von Nutzwärme für die Raumheizung oder zur Warmwasserbereitung bestimmt sind.“ Rechtslage in der Schweiz Die Schweizer Luftreinhalteverordnung (LRV) [11] regelt die Zulassung von Feuerstätten für feste Brennstoffe bis 350 kW Brennstoffwärmeleistung[12] Staatliche Förderung Das deutsche Bundesumweltministerium vergibt im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) finanzielle Zuschüsse für Heizungen auf Basis von Solar-, Umwelt- oder Bioenergie. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt zinsgünstige Darlehen.[13] Nutzungsdauer Als Nutzungsdauer für Heizkessel werden etwa 20 Jahre angesetzt, für Gebläsebrenner 15 bis 20 Jahre, sowie 25 bis 30 Jahre für Armaturen und Tank (Stahlblech).[14] Neben der technischen Nutzungsdauer können rechtliche Regelungen die Nutzungsdauer von Heizungen beschränken. In Deutschland legen die Energieeinsparverordnung das zulässige Alter und die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen die maximal tolerierten Abgasverluste für Heizungsanlagen. Diese werden in Deutschland vom Schornsteinfeger festgestellt bzw. gemessen und gegebenenfalls der zuständigen Behörde gemeldet. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Ratgeber: Die beste Heizung für Ihr Haus Heizungsanlagen: Die Möglichkeiten Die Heizung Ihres Mehrfamilien- oder Einfamilienhauses ist in die Jahre gekommen. Sie müssen sie ersetzen. Die bequemste Lösung wäre, die bestehende Heizungsanlage durch eine neue mit dem selben Energieträger zu ersetzen. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Dies ist aber nicht immer die günstigste und meist nicht die umweltfreundlichste Lösung. Heute können Sie aus einer Vielzahl von Heizsystemen mit unterschiedlichen Energiequellen auswählen. Solche mit umweltfreundlichen Energien werden langfristig tendenziell günstiger und damit gegenüber Heizöl und Erdgas konkurrenzfähiger. Es lohnt sich also, die verschiedenen Systeme mit einander zu vergleichen. Dieses Merkblatt hilft Ihnen dabei. Kehrichtverbrennungsanlagen verarbeiten Abfall und liefern über ein Fernwärmenetz auch Wärme. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Fernwärme funktioniert wie eine grosse Zentralheizung: Über ein Verteilnetz werden verschiedene Gebäude und ganze Quartiere zentral mit Wärme versorgt. Fernwärmenetze sind besonders in Städten verbreitet, weil dort auf kleinem Raum eine grosse Zahl von Gebäuden mit Heizenergie versorgt werden kann. Die Wärme stammt meistens aus der Kehrichtverbrennung. Kleinere Wärmenetze – sogenannte Nahwärmenetze – können mit Wärme aus grösseren Heizanlagen, mit Abwärme aus industriellen und gewerblichen Betrieben, mit Wärme aus Abwasser oder aus den Abgasen von grösseren Heizzentralen betrieben werden. Ein Anschluss an ein Fern- oder Nahwärmenetz ist sinnvoll, wenn in Ihrer Nähe ein solches vorhanden ist. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung. Die Installationen für den Anschluss an ein Wärmenetz sind etwas teurer als bei einer konventionellen Heizungsanlage. Für die Energie- und Unterhaltskosten müssen Sie jedoch weniger tief ins Portemonnaie greifen. Nah- und Fernwärme sind also durchaus rentabel. Verlangen Sie beim Fernwärmeanbieter eine Offerte für den Anschluss. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um sich an ein Wärmenetz ankoppeln zu können? • Voraussetzung für die Wärmelieferung ist ein Liefervertrag. Er regelt die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Für Anschlussleitungen, Übergabestation und Wärmetauscher muss genügend Platz vorhanden sein. Ersetzt Fernwärme eine Ölheizung, kann der frei werdende Platz des Tanks z.B. als Bastelraum genutzt werden. Die Wärmepumpe läuft mit durchschnittlich zwei Dritteln Umweltwärme und einem Drittel Strom. Die Wärme aus der Luft, der Erde und dem Wasser aber auch Abwärme aus Industriebetrieben kann zum Heizen und für die Wassererwärmung genutzt werden. Mit Hilfe einer Wärmepumpe wird diese Wärme von der tiefen Ausgangstemperatur auf Temperaturen erhöht, die für Heizung und Warmwasser nötig sind. Dafür wird Strom benötigt (1/3 der Energie). Die verschiedenen Wärmequellen weisen unterschiedliche Wirkungsgrade auf: Die Nutzung der Abwärme aus gewerblicher und industrieller Produktion schneidet am besten ab. Etwas weniger wirksam sind Erdwärme (mittels Erdsonden) und Wärme aus Grundwasser und Oberflächengewässern. Bei Wärme aus der Aussenluft, ist die Wirksamkeit am kleinsten. Grundsätzlich gilt: Je kleiner die Differenz zwischen der Temperatur der Wärmequelle und der benötigten Heiztemperatur, desto effizienter die Heizung. Die Wärmepumpe sollte den gesamten Bedarf an Heizenergie decken können und sie sollte gleichzeitig das Warmwasser aufbereiten können. Eine Wärmepumpenheizung braucht weder einen Kamin noch einen Tank. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um Wärmepumpen einsetzen zu können? Wärmepumpen sind besonders wirksam, wenn das Gebäude gut isoliert ist (Seite 6: Wärmedämmung prüfen) und möglichst niedrige Temperaturen benötigt werden. Die Wärmepumpe muss ins bestehende Heizsystem integriert werden. Deshalb ist eine sorgfältige und kompetente Planung erforderlich. Wählen Sie eine Wärmepumpe mit dem internationalen Gütesiegel D-A-CH. • Für Erdwärme und Wärme aus Wasser sind Konzessionen nötig (kantonal unterschiedlich). Holzenergie ist CO2 -neutral. Sie kann auf vielfältige Weise genutzt werden. Holz ist CO2-neutral, weil beim Wachsen gleich viel CO 2 gebunden wird, wie bei der Verbrennung oder Verrottung wieder freigesetzt wird. Auf dem Markt sind verschiedene Holzheizungssysteme erhältlich: In grösseren Heizungsanlagen, zum Beispiel in einem Wärmeverbund, lassen sich Holzschnitzel direkt aus dem Wald verwerten. Für Ein- und Mehrfamilienhäuser eignen sich Pelletheizungen. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Sie arbeiten vollautomatisch und der Bedienungsaufwand ist gering. Holzpellets werden aus Sägereiabfällen hergestellt und enthalten keine Zusatzstoffe. Die Holzpelletheizung ist eine gute Alternative, wenn die Ölheizung ersetzt werden muss: Der Heizölraum kann dabei in ein Pelletsilo umgebaut werden. In Minergie-P-Bauten können wegen des tiefen Energiebedarfs auch Stückholzheizungen eingesetzt werden. Jede Holzheizung kann mit einer Solaranlage kombiniert werden. Der Anschluss an einen Holzwärmeverbund ist gegenüber einer Ölheizung oder Wärmepumpe konkurrenzfähig. Achten Sie beim Kauf einer Holzheizung auf das Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz, damit sind bei sachgemässem Betrieb ein hoher Wirkungsgrad und tiefe Emissionen gewährleistet. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um eine Holzheizung einbauen zu können? • Wärmeverbund: Ein Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Anschluss an einen Wärmeverbund ist dann sinnvoll, wenn in Ihrer Nähe ein solcher vorhanden ist. Holzpelletheizung: Es braucht genügend Platz für die Holzpellets (Platzbedarf ist mindestens so gross wie der Raum für einen Heizöltank). Generell: Für die Planung lohnt es sich eine Fachperson beizuziehen. Die Sonne liefert umweltfreundliche Energie ins Haus. Die Heizanlage eines Wohnhauses heizt nicht nur die Wohnräume auf, sondern sie liefert auch warmes Wasser. Die Energie, die Sie für das Warmwasser benötigen, kann von der Sonne kommen: Im Sommerhalbjahr wird das Wasser durch Sonnenkollektoren «vorgewärmt», die Heizanlage muss nur noch «nachheizen». In grösseren Wohnbauten kann mit dieser Methode etwa die Hälfte der Energie für das Warmwasser geliefert werden. Sie sparen viel Energie, und wenn Sie eine konventionelle Heizung haben, werden weniger Schadstoffe und weniger CO2 ausgestossen. Sonnenenergie kann bei Minergie-Bauten auch als Unterstützung für die Heizung eingesetzt werden. Wasser mit Hilfe der Sonne «vorzuwärmen» ist die wirtschaftlichste Form, in Wohnbauten Sonnenenergie zu nutzen. Die Amortisation der Investitionen für die solare Wassererwärmung verursacht Mehrkosten, die durch die geringeren Energiekosten teilweise kompensiert werden können. Viele Gemeinden und Kantone fördern Sonnenkollektoranlagen finanziell, vereinfachen oder erlassen das baurechtliche Bewilligungsverfahren. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um eine Solaranlage für die Wasservorwärmung einbauen zu können? Nötig ist ein besonntes Flachdach oder ein Schrägdach, welches nach Süden, Südwesten oder Südosten ausgerichtet ist. • Es braucht Platz für Kollektoren von ungefähr einem Quadratmeter pro Person (für solare Wasservorwärmung im Mehrfamilienhaus) oder vier bis fünf Quadratmetern pro Haushalt (für Kompaktanlage im Einfamilienhaus). Und es braucht Platz für einen grösseren Warmwasserspeicher und für die Verbindungsleitungen zwischen Kollektoren und Speicher. Fossile Brennstoffe: Erdgas und Heizöl Bei der Verbrennung von Erdgas und Erdöl entsteht CO2 . Deshalb ist sparsamer Umgang geboten. Wird Erdgas oder Erdöl verbrannt, entsteht CO2. Dieses Gas trägt wesentlich zur Klimaveränderung bei. Die Vorräte an Erdgas und Erdöl sind begrenzt, die weltweite Nachfrage danach ist jedoch stark steigend. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Die Preise können sich deshalb in den nächsten Jahrzehnten weiter nach oben entwickeln. Ausserdem gibt es in der Schweiz keine Erdöl- und Erdgasvorkommen. Öl muss mit Schiff, Bahn und Tankwagen, Erdgas über lange Leitungen zu den Verbrauchern transportiert werden. Das ist mit zusätzlichen Gefahren für die Umwelt verbunden (z. B. Unfälle oder Leitungslecks). Öl und Gas sind wertvolle Rohstoffe und sollten deshalb nicht in erster Priorität zur Heizung von Gebäuden verwendet werden. Bevor Sie sich also für eine Erdöl- oder Erdgasheizung entscheiden, prüfen Sie Alternativen: Aus ökologischer Sicht sind erneuerbare Energien die beste Wahl. Falls Sie sich trotzdem für fossile Energien entscheiden, bietet Erdgas gegenüber Heizöl ökologisch Vorteile. Erdgasheizungen stossen weniger CO2 aus als Ölheizungen Aufgrund der chemischen Zusammensetzung wird bei der Verbrennung von Erdgas weniger CO2 ausgestossen als bei der Verbrennung von Heizöl. Bauen Sie auf jeden Fall eine kondensierende Heizung ein. Wenn die Grösse der Heizung richtig gewählt und eingestellt ist, verbraucht sie bis zu zehn Prozent weniger Energie. Erdgasfeuerungen lassen sich gut mit einer solaren Wasservorwärmung kombinieren. Mit Erdgas können ausserdem Wärmekraftkoppelungs-Anlagen – sie produzieren gleichzeitig Wärme und Strom – versorgt werden. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um die Heizung ans Erdgasnetz anschliessen zu können? Im Haus oder zumindest in der Strasse muss eine Erdgasleitung vorhanden sein. Eine verbindliche Anschlusszusage des Erdgasversorgungsunternehmens ist erforderlich. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Überlassen Sie die Planung und Realisierung des Erdgasanschlusses den Installateuren. In der Schweiz wird am häufigsten mit Öl geheizt. Heizöl war bis anhin der kostengünstigste Wärmespender und hat Vorteile gegenüber anderen Energieträgern: gute Lagerfähigkeit und hohe Energiedichte. Politische Ereignisse in den Förderstaaten und entlang der Transportwege führen jedoch immer wieder zu Schwankungen beim Ölpreis. Falls Sie eine Ölheizung wählen, lassen Sie einen Kondensationskessel einbauen. Wenn er richtig eingestellt ist, sinkt der Heizölverbrauch und Sie sparen sechs bis zehn Prozent der Brennstoffkosten ein. Auch Ölfeuerungen lassen sich gut mit Sonnenkollektoren für die Wassererwärmung kombinieren (Seite 4). Kaufen Sie auf jeden Fall schwefelarmes Ökoheizöl. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um eine Ölheizung einbauen zu können? Öltankanlagen können gemäss den Vorgaben der gültigen Gewässerschutzverordung realisiert werden. Tankanlagen mit wassergefährdenden Flüssigkeiten sind nach den Vorgaben der Kantone einer Kontrolle durch Fachpersonen zu unterziehen. Sie müssen Ihre Heizung ersetzen So gehen Sie vor: Eine Heizanlage zu ersetzen, ist kein einfaches Vorhaben. Deshalb sollten Sie Schritt für Schritt vorgehen: Erstens: Genug Zeit einrechnen Nehmen Sie sich genügend Zeit, um Varianten zu studieren, Offerten einzuholen und zu vergleichen. Beginnen Sie frühzeitig zu planen und rechnen Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Sie mit einer längeren Phase für die Erstellung der Heizanlage. Vom Erteilen des Auftrags bis zum Zeitpunkt, an dem Sie die Anlage in Betrieb nehmen, können mehrere Monate vergehen. Zweitens: Wärmedämmung prüfen Grundsätzlich gilt: Bevor Sie eine Heizung ersetzen, ist der Energieverbrauch des Gebäudes wenn möglich zu senken. Lassen Sie deshalb die Wärmedämmung des Gebäudes über prüfen. Ist zusätzlich eine bessere Wärmedämmung der Fassaden, Kellerdecken, Estrichböden oder Fenster nötig (Berechnung s. Kasten)? Eine gute Wärmedämmung bringt viel: Sie verbrauchen mit einer kleineren Heizung weniger Energie bei gleichem Komfort. Die Energiekennzahl beschreibt die thermische Qualität der Gebäudehülle Die Energiekennzahl sagt aus, wie viel Heizenergie Sie im Jahr pro Quadratmeter Fläche benötigen. Sie wird in Kilowattstunden pro Quadratmeter angegeben. Auf der Website www.energiekennzahl.ch können Sie die Energiekennzahl Ihres Gebäudes berechnen. Drittens: Energieträger auswählen, Fachleute beiziehen Am bequemsten wäre es, die bestehende Anlage durch eine neue mit demselben Energieträger zu ersetzen. Das hiesse aber, dass sinnvolle Alternativen (Seiten 2-5) und ein allfälliger Wechsel zu erneuerbaren Energien, welche die Umwelt weniger belasten, für Jahrzehnte verbaut wären. Planen Sie die neue Heizanlage nicht selber. Ziehen Sie einen Haustechnikplaner oder eine Energieberaterin bei. Sie helfen Ihnen, das passende Heizungssystem zu finden. Verwalten Sie grössere Gebäudekomplexe, sollten Sie Fachleute damit beauftragen, den Zustand des gesamten Heizsystems zu überprüfen. In Ihre Überlegungen mit einbeziehen sollten Sie auch allfällige Modernisierungs- und Ausbaupläne. (Adressen von Firmen sind beim Branchenverband suissetec erhältlich – Seite 8). Viertens: Umweltfreundliche Techniken verwenden Neben der Wahl des Energieträgers, können Sie eine Reihe weiterer Massnahmen treffen, um eine saubere Lösung zu finden: Wählen Sie ein Heizsystem, das gleichzeitig heizen und warmes Wasser liefern kann. Die Berechnung der benötigten Leistung der Heizungsanlage ist Aufgabe der Fachleute. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Verlangen Sie aber, dass bei der neuen Heizung keine Leistungsreserve eingerechnet wird. Knapp ausgelegte Anlagen haben eine ausreichende Leistung, um Heizwärme und Warmwasser bereitstellen zu können. Lassen Sie sich eine moderne Umwälzpumpe einbauen, denn diese verbraucht bedeutend weniger Energie, als Modelle aus den 1990er-Jahren. Bei Heizanlagen, deren Wärme durch Heizkörper abgegeben wird, sollten diese mit Thermostatventilen ausgerüstet werden. Die BewohnerInnen können dann die Raumtemperatur individuell regulieren. Die individuelle Regulierung der Wärme wird bis 2010 in den meisten Kantonen Vorschrift sein. Fünftens: Vollständige Offerten einholen und Leistungsgarantien verlangen Wenn Sie bis anhin gute Erfahrungen mit einer Heizungsfirma gemacht haben, genügt es, sich von ihr eine Offerte berechnen zu lassen. Ansonsten verlangen Sie von mehreren Firmen Offerten. In diesen Offerten sollten alle Arbeiten für eine funktionsfähige, «schlüsselfertige» Anlage aufgeführt sein. Verlangen Sie auf jeden Fall vom Anbieter – zusammen mit der Offerte – die Leistungsgarantien von EnergieSchweiz. Darin sind die Kriterien für umweltfreundliche, sparsame und bedienungsfreundliche Heizungen festgehalten (Seite 8). Sechstens: Heizung installieren, einstellen und überprüfen lassen Bevor die Heizungsanlage in Betrieb genommen wird, muss sie eingestellt und überprüft werden. Die Installationsfirma instruiert Sie anschliessend über den Betrieb und übergibt Ihnen die Anlage. Sie dokumentiert diese Schritte in einem Abnahmeprotokoll. Der Betrieb der Heizungsanlage sollte danach regelmässig im Abstand von einigen Jahren überprüft und optimiert werden (weitere Unterlagen Seite 8). Kosten und Vorschriften Was Sie beachten müssen: Eine neue Heizung ist mit Kosten verbunden und Sie müssen Vorschriften beachten. Der Einbau einer neuen Heizung bietet aber auch die Gelegenheit, die BewohnerInnen auf einen bewussteren Umgang mit Heizenergie aufmerksam zu machen. Im Detail: Gesamte Kosten berücksichtigen Wenn Preisvergleiche gemacht werden, müssen die gesamten Kosten betrachtet werden, denn nicht nur die Installation, sondern auch Betrieb und Unterhalt einer Heizungsanlage kosten Geld. Ausserdem: In den Gesamtkosten nicht enthalten sind die externen Kosten. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Das sind diejenigen Kosten für Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft, die durch die Energieanwendung verursacht werden. Diese Auslagen werden heute der Allgemeinheit aufgebürdet. Denken Sie deshalb weitsichtig, beziehen Sie bei Preisvergleichen die externen Kosten in Ihre Überlegungen mit ein. Vorschriften beachten In verschiedenen Kantonen bestehen Vorschriften, die beim Ersatz einer bestehenden Heizungsanlage zu berücksichtigen sind. Geregelt wird beispielsweise der Umfang der Wärmedämmung von Leitungen und Armaturen in unbeheizten Räumen oder die Beheizung von Garagen. Die Vorschriften erhalten Sie telefonisch bei Ihrem Kanton oder unter www.energie-schweiz.ch. Förderbeiträge beantragen Verschiedene Kantone bezahlen Förderbeiträge an Heizanlagen mit erneuerbaren Energieträgern (Seite 8). Verbrauchsabhängige Kostenabrechnung für Heiz- und Warmwasser einführen In allen Kantonen ist für neu gebaute Mehrfamilienhäuser – und teilweise auch für Altbauten – die verbrauchsabhängige Heiz- und Warmwasser-Kostenabrechnung vorgeschrieben. Damit lässt sich das Verhalten der BewohnerInnen ändern, was den Energieverbrauch vermindert: Rechnen Sie die Heizkosten in einem Mehrfamilienhaus nach dem tatsächlichen Verbrauch ab, können Sie nachweislich durchschnittlich 10 bis 15 Prozent Energie einsparen. Finanzierung via Energiecontracting prüfen Fehlen Ihnen momentan die finanziellen Mittel, um Ihre Gebäude selber mit einer neuen Heizanlage auszurüsten, gibt’s mit dem Energiecontracting eine Alternative. So funktioniert es: Eine spezialisierte Firma übernimmt Planung, Ausführung und Betrieb der neuen Heizanlage auf Ihrem Grundstück. Sie kaufen dem Betreiber die bezogene Wärme für Heizung und Warmwasser ab. So kommen Sie trotzdem zu umweltfreundlicher Energie, ohne auf einen Schlag viel Geld in die Hand nehmen zu müssen. Umweltbewusste BewohnerInnen unterstützen Umweltbewusste Bewohnerinnen und Bewohner brauchen weniger Energie. Sie sollten in ihrem Handeln unterstützt werden. Verteilen Sie deshalb zum Beispiel das Merkblatt «Komfortabler Wohnen – alles rund ums Heizen und Lüften» (Seite 8). Darin finden Sie die wichtigsten Tipps. Ratgeber Checkliste Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Online-Kompetenzcenter für fachgerechte Heizungssanierung I Online-Kompetenzcenter für fachgerechte Heizungssanierung I Online-Kompetenzcenter für fachgerechte Heizungssanierung I Online-Kompetenzcenter für fachgerechte Heizungssanierung I Online-Kompetenzcenter für fachgerechte Heizungssanierung I Online-Kompetenzcenter für fachgerechte Heizungssanierung I Online-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig sanieren IOnline-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig sanieren IOnline-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig sanieren IOnline-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig sanieren IOnline-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig sanieren IOnline-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig sanieren IOnline-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig sanieren IOnline-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig sanieren IOnline-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig ersetzen I Online-Kompetenzcenter Heizung fachgerecht und günstig 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Meine Heizung ist defekt. Soll ich meine Heizung reparieren oder eine neue Heizung kaufen? Welches ist die beste Heizung für mein Haus? Gasheizung, Ölheizung, Wärmepumpe oder Holzheizung? Was sind die Vorteile einer Gasheizung? Welche Vorteile bieten Ölheizungen? Was sind die Vorteile einer Wärmepumpe? Mein Nachbar hat eine Pelletheizung, wäre das auch ein Heizsystem mit Zukunft? Auf was muss ich bei der Auswahl des Heizsystems schauen? Was kostet eine neue Heizung? Und welcher Heizungsbetrieb in meiner Region kann das neue Heizsystem montieren? Mit welchen Kosten muss ich bei der Anschaffung einer Heizung rechnen? Welcher Heizungsinstallateur in meiner Region kann die Gasheizung montieren? Wie kann ich mit der neuen Heizung Geld sparen? Welcher Heizungsbetrieb ersetzt die Heizung günstiger? Budget für neue Heizung: Mit welchen Kosten muss ich beim Heizungsersatz rechnen? Lohnt sich eine Solaranlage? In meinem Altbau ist die Heizung über 30 Jahre alt. Soll ich das Heizsystem ersetzen oder noch einmal einen Heizungsservice machen lassen? Was kostet eine neue Ölheizung? Was wären die Betriebskosten einer Wärmepumpe? Der Heizungsmonteur hat mir gesagt, der Austausch der Heizung lohne sich. Auch der Kaminfeger empfiehlt mir eine Heizungsmodernisierung? Haben Sie einen Kauftipp für meine neue Heizung? Welcher Heizungsfachmann kann in meiner Region die Heizung günstig ersetzen? Soll ich nur den Heizkessel auswechseln oder auch die Verrohrung ersetzen? Ich habe Probleme mit dem Brenner in meiner Heizung. Soll ich den Brenner ersetzen oder den ganzen Heizkessel austauschen? Was kostet die Auswechslung des Heizkessels? Und was kostet der Brennerersatz? Welche Heizsysteme sind günstiger: Ölheizung oder Gasheizung? Wir haben hohe Heizkosten. Nun wird das Haus saniert. Sollen wir unsere Heizung auswechseln? Der Heizungsfachmann hat mir gesagt, ich müsse für die neue Gasheizung rund Fr. 18000.- rechnen. Und für eine neue Ölheizung rund Fr. 23000.- budgetieren. Kommen noch weitere Kosten bei der Heizungssanierung dazu? Wer kann mir eine günstige Heizung offerieren? Wie kann ich den Heizungskauf finanzieren? Bei meinem Nachbar gab es eine Heizungsmodernisierung. Er hat sich für eine Wärmepumpe entschieden? Was sind die Kosten für eine neue Wärmepumpenheizung? Wer aus meiner Region kann die Heizung günstig auswechseln?